Die Goldene Kastanie: Das Herz des Waldes

Die+goldene+Kastanie+-+Frank-Thomas+Kirchberg_coverAutor: Frank-Thomas Kirschberg
Seiten: ca 84
Verlag: Self-Publishe
Sterne:
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Klapptext:
Bei der Geschichte: „Die goldene Kastanie: Das Herz des Waldes“, handelt es sich um ein märchenhaftes Fantasy-Abenteuer mit ökologischem Touch.: –> Prinzessin Selina hat sich verirrt, und reitet im strömenden Regen, bei Blitz und Donner durch den Wald. Schlammverschmiert und mit zerrissenen Kleidern ist sie auf der Suche nach Weg und Steg. Aber was ist das, eine Stimme spricht zu ihr und da ist eine strahlende Gestalt. Das ist eine Fee. Aber es gibt keine Feen. Und dann gibt sie Selina auch noch Befehle. Diese weigert sich. Aber es hilft alles nichts. Sie muss tun, was die Fee befiehlt. „Rette den Wald! Bring mir die goldene Kastanie zurück! Oder du kommst nie mehr aus meinem Wald heraus!“ Das ist eine schwere Aufgabe. Aber Selina darf sich dabei Hilfe suchen. Sie trifft auf den Grafen Waldemar. Einen Freund aus alter Zeit. Aber der hat selber genug Probleme. Er weiß nicht mehr ein noch aus. Und da ist noch die Magd Elsbeth, die vor Verzweiflung die Hände ringt. Doch der Knecht Johann knurrt und grunzt nur dazu. Er ist keine Hilfe. Wozu sind die Mannsbilder nur zu gebrauchen. Wer beschützt sie nur vor dem Richter Adelbert? Einem unverbesserlichen Bösewicht und Trunkenbold. Zu allem Überfluss ist auch noch der Familienschatz des Grafen verschwunden. Bekommt Selina die goldene Kastanie wieder zurück? Und wem jagt der Richter Adelbert wutschnaubend mit einem großen Knüppel hinterher? Wie soll das wohl Alles noch enden?

Mein Meinung:
Mmh, ich weiß nicht was ich genau schreiben soll. Mir hat die Geschichte nicht wirklich zugesagt. Allein der Schreibstil war sehr gewöhnungsbedürftig, es werden sehr kurze Sätze benutzt und oft haben zwei Sätze nacheinander gar keinen Zusammenhang. Man kann der Story nicht gut folgen, es ist sehr holprig und der Lesefluss wird immer wieder gestört.
Es wird sehr Bildhaft erklärt und das viel zu viel. Ich hatte das Gefühl das vielleicht nur 50% Story sind der Rest Bildhafte Erklärungen der Umgebung oder der Leute. Wenn man weiß das es sich eigentlich mal um ein Hörspiel handelte, merkt man das gleich. Die Story hätte sehr viel Ausbau-Potential, da mir die Geschichte an sich doch sehr gefallen hat. Nur war es eben schwer Zugang zum Buch zu finden, durch die Art des Schreibens.
Das Lesevergnügen war auch nur sehr kurz, aber da es unter 100 Seiten sind ist es nun nicht so drastisch.
Leider kann ich nicht mehr als zwei Sterne geben.

Weitere Bänder:
nein


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