Buchmesse – Der Donnerstag

Wir starteten etwas später als geplant, ich hatte restlos verschlafen und musste schließlich noch Duschen und das ein oder andere für unsere KatzenSitter vorbereiten. Meine Schwester war net gerade begeistert, aber egal :P

Endlich waren wir auf den Weg nach Frankfurt und fuhren allen ernstes in einen Schneesturm! Ernsthaft! Es war echt heftig und da uns eh der Hunger plagte, fuhren wir in Bad Camberg auf die Raststätte. Es war seltsam Anfang Oktober in Schnee aus zusteigen. Dort lag auch ca 10-15 cm hoch der Schnee und was soll ich sagen. Aus uns 4 eigentlich Erwachsenen, wurden 4 Kinder.
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Okok, es lag nicht überall so viel Schnee, aber es reichte für eine ausgiebige Schneeballschlacht :P

Gestärkt und voller Adrenalin ging es dann weiter nach Frankfurt. Wir kamen gegen 11:30 an. Heute hatten wir keinen großen Plan, so das wir uns erst Mal orientierten und Halle 3.0 in Ruhe ansahen. Nur eins wollte ich Lolaca Manhisse treffen. Sie war unter ihren Psyeudonym Miranda J. Fox dort. Und ich fand das Autorensofa sofort und stellte mich ein wenig wie ein kleines Schulmädchen an. Nachdem ich ein paar Goodies und Autogramme bekommen habe, wollten wir schon weiter, da fiel mir ein, NE es fehlt das Foto. Also nochmal zurück und meine Schwester knipste mich mit ihr. Hach war ich Happy *g*
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Danach schlenderten wir noch weiter durch die Halle, machten hier und da Bilder und ab und zu löste mein Handy auch in meiner Hand aus XD so das ich Abends dann bemerkte, dass ich die Tasche von Daniela Brösel fotografiert hatte. Ähm ja :D

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Gegen 18:30 Uhr ging es dann endlich zum Motel, einchecken. Beim einladen sperrten wir uns dann auch erst Mal aus, so das ich doch die Rezeption aufsuchen musste um unseren Türpin zu erfragen. Jaja, passiert auch nur uns. Diesmal hatten wir auch wirklich die Sparfuchszimmer und sie waren zweckmäßig, ich bemängle zwar den Extrem kleinen Kleiderschrank, aber sonst was es gut für den Preis. Ach außer die Duschen, das war kein vergnügen, keine Panik sauber war es, sehr sauber sogar, aber die Duschen hatten keinen Druck, egal zu welcher Uhrzeit es tröpfelte nur so daraus. Wir entschieden uns nur noch zu Waschen und das Haar für die restlichen 2 Tage zu Fechtzöpfen zu bändigen. (Wo ich das hier gerade aufschreibe, ich wollte das noch den Motel schreiben.)

Joar, das war dann auch schon unsere erster Buchmesse Tag, unsere Kerle waren erstaunt, wie es am späten Nachmittag an den Messeständen abging *g* Wir hörten uns nämlich wieder die Liveband von Beltz an, die echt Top war.
Die Tage kommen dann die Berichte von Freitag-Sonntag :*


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